Evangelischer Pfarrbereich Weißenfels Süd-Ost   

Das Teens -Time - Projekt

Das Teens -Time - Projekt

Nach einer mehrmonatigen Pause gibt es seit November montags wieder Teens-Time im Küsterhaus Langendorf. Das haben wir zwei aktiven Mädchen zu verdanken, Annegret Lemmel und Alexandra Kartashova. Die beiden sind 18 Jahre alt und besuchen die 11. Klasse des Goethegymnasiums. Für den Gemeindebrief wurden sie zu ihrem Projekt befragt:

Wie seid ihr auf die Idee gekommen, euer Schulprojekt „Miteinander-füreinander“ bei uns zu machen?
Annegret: Ich wusste von Frau Wisch, dass hier in der Kirchgemeinde eine Zeit lang Teenie-Angebote gemacht und nun jugendliche Gruppenleiter gesucht wurden, die das weiterführen wollten.                           
Alexandra: Ich habe schon mal überlegt, ob ich mir was in Richtung Pädagogik vorstellen könnte und da ist so ein Projekt gerade richtig, um auszuprobieren, ob das zu mir passt. Außerdem wird so etwas bei einer späteren Bewerbung positiv bewertet.

Wie lief das Projekt? Was hat euch gefallen und wo gab es vielleicht Schwierigkeiten?                     
Alexandra: Ich fand gut, dass wir gleich von Anfang an hier unsere eigenen Ideen einbringen und die Abende mit den Teenies selbst gestalten konnten. Schade war, dass nicht so viele Teenies wie  vermutet das Angebot auch angenommen haben, obwohl manche durchaus interessiert waren.                    
Annegret: Ja, das war echt schade, weil wir uns wirklich schöne Sachen, Spiele und Kreatives und so ausgedacht hatten. Und dann war es eben eine Herausforderung, darauf spontan zu reagieren und flexibel zu planen. Gut finde ich es jedenfalls, damit eigene Erfahrungen machen zu können und so dazu zu lernen, worauf ich achten muss, z.B. auch eigene Regeln aufstellen.

Was sagt ihr so, habt ihr insgesamt bisher gelernt in eurem Projekt? Was würdet ihr verbessern?
Alexandra: Ich habe festgestellt, dass ich nun etwas offener auf andere, fremde Leute zu gehen kann. Verbessern? - Ich überlege, ob vielleicht ein anderer Wochentag günstiger für die Teenies wäre oder eine andere Tageszeit oder gar nur ein Treff am Wochenende?        Annegret: Ich habe gemerkt, dass ganz schön viele Überlegungen notwendig sind und abgewogen werden müssen, z.B. zum Alter der Teilnehmenden und was sie wirklich interessiert.                                                                                                                                      Alexandra: Ja und dass es wichtig ist, flexibel zu sein und vor allem auch ganz viel miteinander zu reden und abzusprechen.

Möchtet ihr so fast am Ende des Projekts den Teenies was mitteilen?                                                                         
Alexandra: Ich würde sagen: Kommt doch einfach noch mal selbst vorbei!

Das ist ein gutes Schlusswort, denn einen Teens-Time-Treff gibt es ja noch am 14. Februar! Vielen Dank euch Beiden für das Interview und vor allem für euer Engagement für unsere Teenies !

 

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